Die „Allianz Mittelstand 4.0“
will die Digitalisierung des Mittelstands
beschleunigen!

Ein Blick hinter die Kulissen Deutschlands zeigt:

  • Die Bundesregierung hat zwar mit der Digitalen Agenda und Industrie 4.0 Leitplanken geschaffen – aber findet sich hier der Mittelstand wieder?
  • Viele wissenschaftliche Einrichtungen bewegen sich auf dem großen Feld der digitalen Grundlagenforschung, vernachlässigen aber den akuten Bedarf der Unternehmen an konkreten Lösungen.
  • Alle Dachorganisationen und Mittelstandsverbände beschäftigen sich mit dem Thema der Digitalisierung – ein branchen-übergreifender Austausch und die Abstimmung untereinander fehlen aber noch.

Wie ist es um den Mittelstand selbst bestellt? Wo stehen die kleinen, mittleren und mittelständischen Unternehmen in Sachen Digitalisierung? Wenige sind vorne mit dabei, manche haben sich auf den Weg gemacht, viele sind zurückhaltend oder versuchen auszusitzen, was man nicht aussitzen kann – die Digitalisierung der eigenen Zukunft.

Welches Ziel verfolgt die „Allianz Mittelstand 4.0“?

Die „Allianz Mittelstand 4.0“ will als Impulsgeber Verbände, Organisationen, Cluster, Netzwerke, Experten, etc. vernetzen, die im Sinne ihrer Mitglieder die Digitalisierung als wichtigen Erfolgs- und Wettbewerbsfaktor erkennen. Als neu entstehende „Community of Practice“ sollen Kräfte gebündelt werden, um mit Gleichgesinnten ergebnisoffen ein neues Zukunftsbild für den Mittelstand 4.0 zu zeichnen.

Warum „Allianz Mittelstand 4.0“?

„Industrie 4.0“ steht im Kontext der digitalen Wertschöpfung als Synonym für technologischen Fortschritt durch die vierte Revolution im Industriesektor und dessen Umfeld. Durch diese Fokussierung ist es für die andere Branchen schwierig, den Bezug zu ihren Aufgaben- bzw. Tätigkeitsbereichen herzustellen. Aus diesem Grund will die „Allianz Mittelstand 4.0“ einen breiteren Identifikations- und Handlungsspielraum für mittelständische Unternehmen schaffen.

Wie soll dieses Ziel erreicht werden?

Indem man für den Mittelstand das Zukunftsbild Mittelstand 4.0 und den konkreten wirtschaftlichen Nutzen der Digitalisierung in den Fokus des Dialogs stellt. Daraus entstehen u. a. dringend benötigte Handlungsempfehlungen, die jedem Unternehmen zur Verfügung gestellt werden können.

10 Beispiele für den wirtschaftlichen Nutzen der Digitalisierung:

  • Abläufe effizienter organisieren
  • Kundenbeziehungen zentrieren
  • Bestehende Geschäftsmodelle optimieren
  • Zukunftsfähige Geschäftsideen realisieren
  • Services erweitern, erneuern und dynamisieren
  • Mitarbeiter qualifizieren
  • Arbeitsplätze flexibilisieren
  • Strukturen verändern
  • Teams mobilisieren
  • Unternehmen neu positionieren

etc.

Wie sehen die nächsten Schritte aus?

  • Während der CeBIT 2015 wurde am 18. März auf der Mittelstandslounge in Halle 5, Stand D04 im Rahmen eines Roundtables die „Allianz Mittelstand 4.0“ vorgestellt.
  • Nach intensiven Gesprächen mit interessierten Impulsgebern haben wir uns entschlossen, den geplanten Kick-Off-Workshop auf Anfang Februar 2016* zu verlegen. Grund hierfür ist, daß alle Beteiligten es zum gegenwärtigen Zeitpunkt als sinnvoller erachten, das Zukunftsbild Mittelstand 4.0 in Form eines Positionspapiers zu skizzieren. Dieses Positionspapier soll dann als Grundlage für den Kick-Off-Workshop dienen. Auf Basis der dort gewonnen Erkenntnisse und erarbeiteten Ergebnisse wollen wir dann auf der CeBIT 2016 im Rahmen des CAMPUS MITTELSTAND die Handlungsfelder der Allianz Mittelstand 4.0 im Detail präsentieren.
„Schloss Morstein 160208a“ von BerndH - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org

„Schloss Morstein 160208a“ von BerndH – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons – http://commons.wikimedia.org

* Der genaue Termin wird in Kürze hier veröffentlicht.

Sie möchten am Kick-Off-Workshop auf Schloss Morstein teilnehmen? Dann setzen Sie sich hier » mit uns in Verbindung.